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Ciriè, Kleinod er Familie D’Oria

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Località di partenza: Regione Piemonte, Provincia di Torino, Cirie'
Località di arrivo: Regione Piemonte, Provincia Torino, Comune Cirie'
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Localit� toccate: Ciriè
Autore: Davide Battaglia
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Strada asfaltata
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Difficoltà in bici: Facile
Dislivello in salita (m): assente
Dislivello in discesa (m): assente
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:30
Periodo consigliato: ganzjährig
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Note:
Ciriè:
Mit dem Auto: Autobahn A5 Turin-Aosta, Ausfahrt Ivrea oder Autobahn A4 Mailand-Turin, dann weiter auf Autobahn A5 bis zur Abfahrt Santhià.
Mit dem Zug: Bahnlinie Turin-Aosta, Bahnhof Ivrea.


Ausgangspunkt und Ziel
Örtliches Tourismusbüro, Via Rosmini

Uffici informazioni: Agenzia Turistica Locale del Canavese e Valli di Lanzo
Corso Vercelli, 1
10015 Ivrea (TO)
Tel. 0125.618131
Fax 0125.618140

Via Umberto I, 9
10074 Lanzo T.se (TO)
Tel. 0123.28080
Fax 0123.28091
info@canavese-vallilanzo.it
www.canavese-vallilanzo.it
Descrizione:
Vom Tourismusbüro aus kann man die prestigereiche Villa Remmert bewundern, die zwischen 1902 und 1906 von dem Ingenieur Pietro Fenoglio erbaut wurde. Von der Piazza D’Oria läuft man ein Stück die Arkaden entlang in Richtung Bahnhof, bis man zum Palazzo D’Oria kommt. Im 15. Jahrhundert auf Betreiben der Familie Provana erbaut, ging der Bau 1576 an das antike und mächtige ligurische Adelsgeschlecht D’Oria über. Und zwar im Zusammenhang mit einem Tausch, mittels dessen die Savoyer den Zugang zum Meer durch die Stadt Oneglia erhielten.
Wir verlassen die Villa am entgegengesetzten Eingang und laufen die Via Dante und die Via Roma entlang, um zur Kapelle Santa Maria di Loreto zu gelangen. Von hier nehmen wir die elegante Via Vittorio Emanuele, die wichtigste Straßenarterie der Stadt. Wir biegen rechts in die Via Macario ab, dann links in den reizvollen Vicolo Ospedale, der zur Piazza Castello führt. Weiter geht es auf dem Corso Nazioni entlang und wir erreichen den Turm San Rocco, ein einsames Zeugnis dessen, was von den antiken Wehrmauern, der Burg mit ihren Festungsbauten, kurz dem historischen Zentrum übrig geblieben ist.
Vom Turm aus begeben wir uns in die Via Don Giordano, danach in die Via Montebello und gleich danach in die Via Santo Sudario, wo sich die gleichnamige Kirche aus dem 15. Jahrhundert erhebt. Weiter geht es auf der neuen Via V. Emanuele entlang, von wo wir rechts abbiegen und zu der Barockkirche San Giuseppe kommen, die von der Bevölkerung als Danksagung entgangener Pestgefahr zwischen 1632 und 1637 erbaut wurde.
Es geht weiter auf der Via V. Emanuele und danach in die Via Lanzo. Wir erreichen die Piazza San Martino, wo sich die Kirche San Martino di Liramo befindet. Sie ist eins der bedeutendsten Zeugnisse romanischer Kirchenbaukunst im gesamten Piemont und wurde 1910 zum Nationalmonument erklärt.
Zurückgekehrt in die Via V. Emanuele, biegen wir rechts ab in die Via San Ciriaco und erreichen den Dom San Giovanni Battista, ein wichtiges Beispiel für den piemontesisch-gotischen Stil. Er wurde zwischen dem 13. und 14. Jahrhundert erreichtet, vielleicht auf den Fundamenten eines heidnischen Tempels, der der Jagdgöttin Diana geweiht war.
Vom Dom aus gelangen wir zu einer baumbestandenen Allee und kehren zurück zu unserem Ausgangspunkt in die Via Rosmini. Diese laufen wir ein Stück entlang und biegen dann in die Via Trivero ab. Nachdem wir die Piazza Vittime dell’Ipca überquert haben (dort befindet sich das Mehrzweckgebäude Ciriè 2000 als Symbol der städtischen Industrialisierung Ende des 19. Jahrhunderts) schlagen wir die Via Brunero ein, überqueren den Bahnübergang und biegen links in die Via Monte Grappa ein. Wir nehmen die erste Straße rechts (Via Milano), biegen ab in die Via Rossetti und dann in die Via dei Pioppi. Nach einer Bahnunterführung biegen wir rechts ab und erreichen die Via Robaronzino. Hier biegen wir links ab und laufen weiter bis zu dem gleichnamigen Gebäude, das noch originale Baustrukturen aus dem 18. Jahrhundert aufweist. Dort befindet sich auch die Chiesa Santa Maria degli Angeli, die einen imposanten Ziegelturm aus der Barockzeit hat. Von hier kehren wir wieder zur Villa Remmert zurück, wo wir unseren Rundgang begonnen haben.

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