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Campo Cecina, Foce di Pianza, piazzale dell?Uccelliera
Eine wirklich suggestive Tour, die von der herrlichen Basis der Carrara-Hütte bis zu den Marmorsteinbrüchen des Sagro-Berges geht, eines der unbegehbarsten und eindrucksvollsten Gebiete der Apuaner Alpen. Die Landschaft bietet wunderschöne Ausblicke auf das gesamte Tyrrhenische Gebiet und charakterisiert sich durch spitze Gipfel und Gruben, die, so scheint es, im Gleichgewicht auf den Seiten der Berge stehen.
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Località di partenza:
Regione Toscana, Provincia di Massa-Carrara, Carrara, Frazione Gragnana
APT Massa Carrara - Alpi Apuane Settentrionali (die nördlichen Apuaner
Alpen) - Wegkarte 1:25000 Multigraphic - Alpi Apuane carta dei sentieri
e dei rifugi (Apuaner Alpen ? Weg- und Hüttenführer) - 1:25000
Note:
Start- und Zielort: die CAI-Hütte Carrara, in der Nähe von Campo
Cecina, 1320 m. Man erreicht Carrara, indem man den Ausschilderungen
nach Gragnana und Castelpoggio, auf der Staatsstraße 446 nach Fosdinovo
folgt.
Apt Massa e Carrara
Tel. 0585 240063
Fax. 0585 869015
Informationsbüro Sitz Marina di Carrara Tel. 0585 632519
Informationsbüro Cinquale Tel. 0585 808751 www.aptmassacarrara.it
info@aptmassacarrara.it
Descrizione:
Wir starten, indem wir den Weg Nr. 173 verfolgen, der auf der rechten
Seite der Hütte in den Wald geht. Wir steigen etwas bergaufwärts, gehen
an einer kleinen Kirche vorbei und erreichen sofort einen der Punkte,
mit dem schönsten Ausblick auf diese Berge. Hier kann man die
tyrrhenische Küste, zwischen der Toskana und Ligurien aufgeteilt sehen.
Den Bodenmarkierungen folgend, überqueren wir diesen Bereich und zielen
auf den Wald, der vor uns liegt. Nach einer steilen, aufsteigenden
Strecke gehen wir auf der nördlichen Seite weiter und unsere Blicke
werden von der vertikalen Masse des Pizzo d?Uccello angezogen. Wir
gehen um den Hügel herum, auf welchem wir mit unserem Anstieg begonnen
haben und erreichen somit die Südseite. Dies erfolgt ohne besondere
Höhenunterschiede. Nach dieser einfachen Strecke stehen wir vor dem
majestätischen Sagro-Berg. Der Eindruck ist wirklich bemerkenswert, wir
befinden uns im Herzen der Apuaner Alpen, in einer wilden und kargen
Kartlandschaft, in welcher man immer noch den kostbaren Marmor birgt.
Wir steigen nun ab und nähern uns der Gegend mit den Steimnbrüchen,
indem wir um den Berg herumgehen und die Südseite des Tals sehen, die
sich auf der Küste öffnet. Wir gehen parallel zur befahrbaren Strasse
weiter: es handelt sich um eine Straße, die erst vor kurzen eröffnet
wurde. Sie ermöglicht den Transport der mit Marmorblöcken beladenen
LKW?s, direkt nach Carrara, ohne dass man dazu die Schlitten und
anschließend die Schwebebahn verwenden muss, die nach Vinca führte. Wir
erreichen kurz darauf das Metallhäuschen, an welchem alle Wege der
Umgebung angegeben sind. Wir richten unseren Blick auf den Punkt, von
welchem wir gekommen sind und beobachten den felsigen Gipfel des
Borla-Bergs, der, auch wenn er nicht besonders groß ist, alle
Eigenschaften dieser sehr steilen und unbegehbaren Gipfel zeigt. Hier
steigen wir nun zur befahrbaren Straße in die Ortschaft Foce di Pianza
ab, und nachdem wir zwischen den Felsen weitergehen, erreichen wir die
Hauptstraße, die auf das zur Küste gerichtete Tal blickt. Unter uns
bietet sich eine Szene, die irreal erscheint. Marmorbrüche, auf den
Bergen, sehr steile Schlittenbahnen und eine lange Reihe an spitzen
Gipfeln, die mit der sanften Landschaft der Küste in Kontrast stehen.
Hier wählte Michelangelo den Marmorblock, um Werke wir das Grab von
Julius II und die Pietà zu realisieren. Wir gehen auf dieser
Marmorstraße weiter, ohne irgendeine der Abzweigungen zu nehmen, die
uns an der Seite des Bergs bis zur Piazzale dell?Uccelliera führt. Eine
schöne Gruppe von Skulpturen, die der Figur des Steinbrechers gewidmet
ist, befindet sich kurz davor und hier finden wir auch einige Verse,
zur Ehre dieser eindrucksvollen Orte. Wir biegen dann für eine sehr
kurze Strecke in die Straße ein, die zum Startpunkt zurückführt und
kurz darauf nehmen wir den Weg, der zum Wald führt. Nachdem wir erneut
den Platz sehen, geht es weiter bis unter die Kirche, die wir bereits
am Anfang unserer Tour kreuzten und hier erreichen wir erneut unseren
Startpunkt.
Diese Route gehört
zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in
Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste
ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um
Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten,
eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles
Gebiet.
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