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Das Naturschutzgebiet von Monterufoli - Caselli
Kurze Beschreibung: eine einfach wunderschöne Tour, die die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Gebietes miteinander verbindet und vollkommen im Naturschutzgebiet von Monterufoli, eine Grünoase, in der zahlreiche Tier- und Pflanzearten leben, erfolgt.
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Località di partenza:
Regione Toscana, Provincia di Pisa, Monteverdi Marittimo
eine einfach wunderschöne Tour, die die bedeutendsten
Sehenswürdigkeiten des Gebietes miteinander verbindet und vollkommen im
Naturschutzgebiet von Monterufoli, eine Grünoase, in der zahlreiche
Tier- und Pflanzearten leben, erfolgt. Nach der Brücke über dem
Wildbach Sterza gibt es zwei Kurven: die zweite, sehr weite Kurve zeigt
links den mit einer Eisenstange gekennzeichneten Weg. Der erste Teil
der Tour erfolgt im Wald und weist keine besonderen
Orientierungsschwierigkeiten auf, da er gut beschildert ist. Es geht
nun am Hauptweg weiter und an der ersten Kreuzung geht es rechts ab. Es
geht nun wieder in der gleichen Richtung weiter und auf unserem Weg
finden wir einige kleine Wege, die von unserer Strasse abgehen. Es geht
aber immer weiter, abwechselnd etwas bergauf und dann bergab, bis
wir einen Weg erreichen, der an einem Gutshof mit Tieren auf der Weide
liegt. In wenigen Minuten, und nachdem wir für einen Augenblick
an die Sonne, zwischen den niedrigeren Büschen, hervortreten, erreichen
wir einen breiten Weg, den wir nach rechts etwas abwärts gehen. Wir
erreichen nun eine Lichte in welcher ein Holzhäuschen hervorlugt, in
der Nähe einer Erweiterung, die an die Provinzstraße grenzt. Neben der
Holzstruktur geht ein Weg aufwärts ab, den wir nehmen müssen; kurz
darauf verlassen wir aber den Weg und gehen nach rechts, auf der Höhe
einer engen Kurve, ab. Zwischen der Vegetation können wir die Hügel mit
den Gutshöfen erkennen, die das Naturschutzgebiet von Monterufoli
umrahmen und in weniger als 10 Minuten müssen wir einen Weg finden, der
rechts abwärts in den Wald führt. Es handelt sich um einen
ausgeschilderten Weg, mit den beiden Wegweisern, die sich in diesem
Gebiet befinden. Man muss diese beachten und entschlossen talabwärts
gehen; hier erreichen wir nach wenigen Minuten einen bequemen Weg, der
die alte Eisenbahnlinie verfolgt, die für den Transport des Materialien
verwendet wurde, die man aus den Braunkohleminen schöpfen konnte.
Der Weg kommt von einer alten Holzbrücke (deren Begehung aber
strengsten verboten ist). Der erste der drei Wege, ist ein Teil der
alten Eisenbahnlinie der Mine. Es geht weiter bis zu einer
Kreuzung, die links gekennzeichnet ist, die wir aber nicht nehmen.
Trotz der Wegweiser müssen wir nun rechts abbiegen und es geht vorbei
an einer alten, zerstörten Konstruktion, bevor wir in den Wald
eindringen. Wir haben die Brücke seit ca. 10 Minuten hinter uns
gelassen und finden nun den zweiten Weg, in dessen Nähe wir auf den
Wildbach Ritasso stoßen. Es geht immer den Wegweisern entlang, steil
aufwärts auf die gegenüberliegende Seite, wo wir den Weg finden, der
nach links zur Mine und parallel zum Wildbach führt. In der Nähe der
dritten Brücke, ca. 15 Minuten vom zweiten Weg entfernt, überqueren wir
den Wasserlauf und anschließend geht es gerade aus, bis wir zum letzten
Mal auf den Bach Ritasso treffen. Immer den Wegweisern folgend,
überqueren wir den Fluss und erreichen so die Nähe des Gutshofs
La Pompa, von welchem wir die Provinzstraße nehmen. Hier geht es
weiter links zurück zu unserem Startpunkt.
Nach
einer ersten Strecke im Wald geht es weiter an der alten Eisenbahnlinie
entlang, die für die Materialien der Minen verwandt wurde und auf die
wir während unserer Tour treffen,. Gut sichtbar und sehr eindrucksvoll
sind drei alten Brücken auf dem Wildbach Ritasso. Die letzte Strecke
unserer Tour geht parallel am Fluss entlang und man trifft auf ihn an
drei Stellen. Hier werden wir zu einer einfachen Überquerung gezwungen.
Sobald wir uns in der Nähe des Guthofs La Pompa befinden, geht es
weiter in Richtung Süden und kehren so zu unserem Startpunkt zurück.
Diese Route gehört
zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in
Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste
ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um
Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten,
eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles
Gebiet.
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