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Der Dante-Pass

Die Pisaner-Gerbirgskette stellt eine natürliche Schutzbarriere dar, die nur wenige Kilometer nördlich von Pisa liegt. Es handelt sich um eine der Gebirgsketten Italien, deren Ursprünge am ältesten sind, denn sie gehen auf die Pliozänzeit zurück, als ein großer Teil unserer Halbinsel vom Wasser überschwemmt war. Seit jeher zogen die reichen Wälder zahlreiche Völker an (Apuaner, Etrusker, Liguren, Römer) und im Mittelalter war diese Gegend dank der zahlreichen religiösen Stätten sehr bekannt. Auch heute finden wir noch zahlreiche Spuren der Vergangenheit, die in diesen Bergen mit der großzügigen Natur verstreut liegen.

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Pisa, San Giuliano Terme
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Localit� toccate: San Giuliano Terme
Autore: Alberto Conte/Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Misto
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Dislivello in salita (m): 310 m
Dislivello in discesa (m): 310 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:00
Segnavia: weiß-rot, Wege Nr. 014 und 00
Periodo consigliato: für alle Jahreszeiten geeignet
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: Touristen- und Wegführer -Monti pisani e colline livornesi- 1:25000 Verlag Multigraphic
Note: Start- und Zielort : San Giuliano Terme, am Ende der Via Niccolini, in der Nähe der Staatsstraße Nr. 12, die Pisa mit Lucca verbindet. Unsere Tour beginnt sofort unter dem Amphitheater. 
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Fremdenverkehrsamt  Pisa, Via Pietro Nenni 24 - 56124 Pisa
Tel. 050 929777
Fax 050 929764

www.pisa.turismo.toscana.it
info@pisa.turismo.toscana.it


Descrizione: Vom Zentrum von San Giuliano kommend, halten wir uns am Ende der via Piccolini  links und begeben uns in den unteren Bereich des Amphitheaters. Wir durchqueren einen schönen Park, in welchem man auch schöne moderne Skulpturen findet. Am Ausgang geht es rechts in Richtung der Staatstraße ab, die wir aber nicht erreichen. Wir gehen an einer Ruine vorbei und anschließend geht es über eine alte Steinbrücke, von der das Gelände mit den Wegweisern sichtbar ist, die die Richtung anzeigen. Nur noch wenige Schritte, die leicht ansteigen und wir erreichen ein Restaurant und eine kleine Häusergruppe. Wir durchqueren diese Häusergruppe und nehmen den ungepflasterten Weg. Hier stoßen wir sofort auf eine Rechtskurve, die wir nehmen und so geht es, in der üblichen Marschrichtung, weiter bis nur nächsten Abzweigung in der Nähe eines Tors. Nun geht es geradeaus; der Weg hebt sich durch die Felsen hervor. Die nächste Abzweigung folgt kurz vor einer Tanne, die sich einsam auf den Hängen der Hügel hervorhebt. An dieser Stelle geht es in Richtung Norden weiter und wir steigen noch weitere zwanzig Minuten an, bis wir den berühmten Dante-Pass erreichen, der vom Poeten Dante im 33. Lied des Inferno im Zusammenhang mit den zahlreichen Konflikten, die die beiden  Gegnerstädte Pisa und Lucca ausfochten, genannt wurde. Diese Stelle bietet einen sehr weiten Ausblick, der von den darunter liegenden Feldern von San Giuliano bis nach Pisa und zum tyrrhenischen Litoral reicht. An besonders klaren Tagen kann man sogar die Inseln des Archipels der Toskana sehen. Richten wir unseren Blick auf das Meer, sehen wir auf unserer linken Seite den Hang eines Bergs, der steil bis zum Gipfel ansteigt. Indem wir den Anweisungen folgen, die hier angegeben sind, erobern wir den Hügel, es handelt sich um den San Giuliano-Berg, der zwar nicht besonders hoch, aber sehr steil ist. Auf unsrem Weg finden wir zahlreiche Hinweisschilder; wir befinden uns in einem Naturschutzgebiet, erreichen den Gipfel des Berges und steigen auf der anderen Seite wieder ab. Der Auf- und Abstieg dauert höchstens eine halbe Stunde. Auf der anderen Seite angekommen, nehmen wir, immer absteigend, einen Weg auf Felsenuntergrund. Wir dringen so ins Herz des grünen San Giuliano-Tals ein, das wir nach zwei Kehren  und nachdem wir an einem Hauseingang vorbeigegangen sind, erreichen. Es geht weiter, durch ein Holzgatter und so erreichen wir unseren Ausgangspunkt mit dem Restaurant und einigen Häusern. Von hier aus kehren wir ganz einfach zu unserem Startpunkt zurück.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.


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