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Die Ruinen der Abtei

diese Tour, die schöne Landschaften und archäologische Fundstätten einer antiken Klause vereint, beginnt sofort außerhalb der Ortschaft Montecerboli

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Pisa, Pomarance, Frazione Montecerboli
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Localit� toccate: Montecerboli
Autore: Alberto Conte/Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Misto
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Escursionistica
Dislivello in salita (m): 205 m
Dislivello in discesa (m): 205 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 3:00
Segnavia: rot, in großen Abständen
Periodo consigliato: Für alle Jahreszeiten geeignet
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: SELCA, Alta Val di Cecina – Ausflugs- und Touristenkarte, Maßstab 1:50 000
Alternativ dazu SELCA , GEOSITI , Alta Val di Cecina, Maßstab 1:50 000
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Fremdenverkehrsamt  Pisa, Via Pietro Nenni 24 - 56124 Pisa
Tel. 050 929777
Fax 050 929764

www.pisa.turismo.toscana.it
info@pisa.turismo.toscana.it


Descrizione: Beschreibung: diese Tour, die schöne Landschaften und archäologische Fundstätten einer antiken Klause vereint, beginnt sofort außerhalb der Ortschaft Montecerboli, 100 m nach der Ausschilderung der Ausblickstelle, in Richtung Norden. Es geht an einer asphaltierten Straße entlang, indem man die Ausschilderungen für S. Ippolito verfolgt. Der Weg geht leicht bergaufwärts und wir haben auf der rechten Seite das Pomarance-Tal. Es geht immer weiter geradeaus, ohne dass wir irgendeine der Abzweigungen nehmen, bis man eine Abzweigung erreicht, die mit Schildern für die geo-thermischen Brunnen gekennzeichnet ist. Es geht immer noch weiter gerade aus in Richtung der Brunnen Nr. 122 und 164. Sobald wir die Abzweigung hinter uns lassen, geht es rechts weiter auf einem, leicht ansteigenden Feldweg. Wir lassen die Villa auf der rechten Seite hinter uns und biegen erneut in eine kleine asphaltierte Straße ein, bei der die Wegweiser für die Abtei San Michele alle formiche sichtbar sind. Bei unserem kurzen Abstieg erscheint auf unserer rechten Seite der Wachturm der Gabbro-Zentrale. Die Landschaft hebt sich durch sanfte Hügel mit Olivenbäumen hervor und nachdem wir an einem Gut vorbeigegangen sind, können wir den Felsen bewundern, in dessen Richtung wir gehen und auf dessen Spitze die Reste der Abtei zu erkennen sind. Es geht nun über kurze Strecken, einmal bergauf und einmal bergab, weiter bis man in der Nähe des Guthofs, die Weinberge erreicht. An diesen geht es links weiter. Man erreicht nun eine 3- Straßenkreuzung, bei welcher uns die einzige ansteigende Straße die Richtung anzeigt, die wir zur alten Abtei nehmen müssen. Nachdem wir in den Weg eingebogen sind, erreichen wir einen Damm, bei welchem es bergaufwärts geht. Hier können wir auch in der Nähe des mit Tischen und Bänken ausgestatteten Platzes Rast machen. Eine kleine, rot gekennzeichnete Zypresse zeigt die richtige Richtung zur Spitze an. Der Anstieg wird nun steiler, ist aber nicht besonders mühvoll und so erreichen wir kurz darauf die Ruine. Die Abtei, die auf das XIV. Jhd. zurückgeht, war in der Vergangenheit auch aufgrund der Bäder von San Michele im Tal ziemlich bekannt. Dieser Thermalort war sehr geschätzt, aber ab dem XIX. Jhd. verfiel die Abtei langsam und zu dieser Zeit lebte hier nur ein Eremit in der Klause. Man kann noch einige Reste der Struktur erkennen und in dieser Position kann man ein wunderschönes Panorama, mit einem Blick auf die gesamte Umgebung, genießen.
Es geht nun wieder den gleichen Weg abwärts, bis zur 3-Straßenkreuzung mit den Wegweisern für San Michele, die wir vorher genommen hatten. Hier geht es nun links in eine Abzweigung ab, die in den Wald hinunterführt. Wir überqueren eine Wasserquelle und an der darauffolgenden Kreuzung geht es links leicht bergaufwärts ab. Der Weg zeigt deutliche Spuren eines trockenen Bachs und führt direkt ins Tal. Wir befinden uns an einer zweiten Kreuzung, immer noch bergabwärts, während wir an der Seite einen kleinen Bach erkennen, der in eine enge Biegung führt. Wir überqueren diesen Bach, ebenso wie ein anderes kleines Wasserrinnsal, das kurz darauf erscheint und erreichen die Nähe der San Michele-Bäder, die antike Thermalstation, die heute geschlossen ist. Unter einer kleinen Steinbrücke geht es weiter in Richtung der Straße, in die wir einbiegen. Es geht immer in Marschrichtung für die Reststrecke unserer Wanderung weiter und in 15 Minuten erreichen wir erneut unseren Startpunkt.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.

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