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Equi terme und die Klause San Giorgio

Lunigiana bietet mit ihren grünen Bergen ein wirklich kostbares Ambiente für alle Ausflügler. Unter den zahlreichen Touren, die hier geboten werden, möchten wir einen Ausflug vorstellen, der vom Ort Equi Terme, eine wunderschöne Ortschaft, die auch dank der Thermalbäder und den Karstenerscheinungen bekannt ist, aus in den Wald geht, um eine antike Klause zu erreichen, von welcher man praktisch das ganze, darunter liegende Tal ‚umarmen’ kann.

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Massa-Carrara, Fivizzano, Frazione Equi Terme
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Localit� toccate: Equi Terme
Autore: Alberto Conte/Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Fuori strada
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Escursionistica
Dislivello in salita (m): 650 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:30
Segnavia: weiß-rote und rote Wegweiser 
Periodo consigliato: für alle Jahreszeiten geeignet, im Winter kann der Weg vereist und verschneit sein. 
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: Fremdenverkehrsamt APT Massa Carrara – Die nördlichen Apuaner Alpen – Wegekarte  1:25000
Multigraphic - Alpi Apuane carta dei sentieri e dei rifugi  (die Apuaner Alpen - der Wege- und Hüttenführer) - 1:25000

Note: Startort Equi terme
Zielort Klause San  Giorgio

Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Apt Massa e Carrara

Tel. 0585 240063

Fax. 0585 869015

Informationsbüro Sitz  Marina di Carrara Tel. 0585 632519

Informationsbüro Cinquale Tel. 0585 808751

www.aptmassacarrara.it

info@aptmassacarrara.it


Descrizione: Wie erreicht man Equi terme: Ausfahrt Aulla der Autobahn ‘Cisa’, es geht dann weiter in Richtung  Fivizzano, bis man die Ausschilderungen auf der rechten Seite nach  Equi terme und  Garfagnana bei  km11 erreicht, oder von Carrara aus, geht es auf der Provinzstraße 446 weiter in Richtung Fosdinovo und anschließend auf der Provinzstraße  10 bis man auf die entsprechenden Ausschilderungen  stößt. Man kann den Ort auch mit der Busgesellschaft CAT erreichen.

Nachdem wir vor den Toren von Equi stehen, stoßen wir auf die Wegweiser, die uns auf einer ansteigenden, kleinen Straße zum Startpunkt unseres Ausflugs, im Ort Prada, vor einem Haus, führen. Hier gehen wir im Kastanienwald weiter auf einem bepflasterten Weg. Auf der rechten Seite können wir das Geplätscher des Wildbachs Lucido hören und kurz darauf erreichen wir einen Platz voller Fichtenbäume. Wir befinden uns am Friedhof, der etwas außerhalb des Zentrums von Aiola liegt und nähern uns diesem Ort, indem wir uns links halten. Wir durchqueren diesen antiken Ort, überqueren kurz darauf eine kleine Brücke und einen Platz, an welchem man früher die Wäsche wusch, bis man Via Baracca erreicht. Bei der Kirche angekommen, gehen wir die Treppen neben dem Gebäude hoch und befinden uns so erneut auf dem Weg auf unserer rechten Seite, kurz hinter dem Ort. Wir gehen nun weiter und verfolgen eine Reihe von Kehren, um den Berg zu erklimmen. Der Anstieg ist erheblich, aber dank des bequemen Wegs können wir rasch fortschreiten. Nach ungefähr einer Viertel Stunde erreichen wir eine Abzweigung zu den Ruinen von Castellaccio und wir gehen, immer die Richtung haltend, weiter bergaufwärts. Über uns sehen wir den Felsenkomplex, den wir durchgehen und anschließend gehen wir über eine kurze Strecke auf der Seite, die sich vor uns öffnet.. Wir gehen von diesem Weg weg und nehmen erneut den vorhergehenden Weg, um zwei kleine, felsige Vorgebirge in Angriff zu nehmen. Inmitten von Buchen, die die Kastanienbäume abwechseln, gehen wir weiter an der Seite des Bergs, die auf das Vinca-Tal blickt und überqueren den Hang, der einen etwas weniger steilen Aufstieg aufweist. Noch zwanzig Minuten erreichen wir ein wunderschönes Plateau, hinter einem alten Steinhaus, mit Bänken, auf denen wir Rast machen können, um den wunderschönen Blick auf die Berge zu genießen. Kurz hinter dem Haus stoßen wir auch auf eine Wasserquelle. Am Anfang dieses Bereichs sehen wir die Wegweiser für die San Giorgio – Klause und wir nehmen die angegebene Richtung. Es handelt sich um eine kurze Strecke – ca. 400 m – die zuerst bergabwärts, über eine Reihe von Felsen geht, die wir erklimmen, um anschließend einen bequemen Weg zu erreichen, der uns direkt zum Platz dieses Orts der Rückzugs führt. Heute können wir nur noch die Reste dieser Struktur erkennen, aber in der Vergangenheit war die Klause ein sehr bedeutendes Kloster. Die Gründung geht auf das Jahr 1604 zurück und ist im Vergleich zur Antike dieser Orte, eigentlich noch ‘ziemlich jung’. Das Panorama, das uns dieser zauberhafte Ort bietet, kompensiert sicherlich die Mühe, mit der wir ihn erreichten.  Nach einer Rast, kehren wir zur letzten Abzweigung am Steinhaus zurück und von hier kann man den Ort Vinca erreichen, indem man auf der gleichnamigen Maestà geht oder aber nach Equi auf dem  Weg zurückgehen, den wir vorher genommen hatten.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.


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