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Das Naturschutzgebiet von Monterufoli - Caselli

Kurze Beschreibung: eine einfach wunderschöne Tour, die die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Gebietes miteinander verbindet und vollkommen im Naturschutzgebiet von Monterufoli, eine Grünoase, in der zahlreiche Tier- und Pflanzearten leben, erfolgt.

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Pisa, Monteverdi Marittimo
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Localit� toccate: Monteverdi Marittimo
Autore: Alberto Conte /Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Misto
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Dislivello in salita (m): 70 m
Dislivello in discesa (m): 70 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:00
Segnavia: weiß-rot und weiß-grün, Weg Nr. 16

Periodo consigliato: immer, mit Ausnahme der feuchten Jahreszeit, aufgrund der Überquerung des Wildbachs
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: SELCA, Alta Val di Cecina – Ausflugs- und Touristenkarte, Maßstab 1:50 000
Alternativ dazu  SELCA , GEOSITI , Alta Val di Cecina,  Maßstab 1:50 000
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Fremdenverkehrsamt  Pisa, Via Pietro Nenni 24 - 56124 Pisa
Tel. 050 929777
Fax 050 929764

www.pisa.turismo.toscana.it
info@pisa.turismo.toscana.it


Descrizione: eine einfach wunderschöne Tour, die die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten des Gebietes miteinander verbindet und vollkommen im Naturschutzgebiet von Monterufoli, eine Grünoase, in der zahlreiche Tier- und Pflanzearten leben, erfolgt. Nach der Brücke über dem Wildbach Sterza gibt es zwei Kurven: die zweite, sehr weite Kurve zeigt links den mit einer Eisenstange gekennzeichneten Weg. Der erste Teil der Tour erfolgt im Wald und weist keine besonderen Orientierungsschwierigkeiten auf, da er gut beschildert ist. Es geht nun am Hauptweg weiter und an der ersten Kreuzung geht es rechts ab. Es geht nun wieder in der gleichen Richtung weiter und auf unserem Weg finden wir einige kleine Wege, die von unserer Strasse abgehen. Es geht aber immer weiter, abwechselnd etwas bergauf und dann bergab,  bis wir einen Weg erreichen, der an einem Gutshof mit Tieren auf der Weide liegt.  In wenigen Minuten, und nachdem wir für einen Augenblick an die Sonne, zwischen den niedrigeren Büschen, hervortreten, erreichen wir einen breiten Weg, den wir nach rechts etwas abwärts gehen. Wir erreichen nun eine Lichte in welcher ein Holzhäuschen hervorlugt, in der Nähe einer Erweiterung, die an die Provinzstraße grenzt. Neben der Holzstruktur geht ein Weg aufwärts ab, den wir nehmen müssen; kurz darauf verlassen wir aber den Weg und gehen nach rechts, auf der Höhe einer engen Kurve, ab. Zwischen der Vegetation können wir die Hügel mit den Gutshöfen erkennen, die das Naturschutzgebiet von Monterufoli umrahmen und in weniger als 10 Minuten müssen wir einen Weg finden, der rechts abwärts in den Wald führt. Es handelt sich um einen ausgeschilderten Weg, mit den beiden Wegweisern, die sich in diesem Gebiet befinden. Man muss diese beachten und entschlossen talabwärts gehen; hier erreichen wir nach wenigen Minuten einen bequemen Weg, der die alte Eisenbahnlinie verfolgt, die für den Transport des Materialien verwendet wurde, die man aus den Braunkohleminen schöpfen konnte.  Der Weg kommt von einer alten Holzbrücke (deren Begehung aber strengsten verboten ist). Der erste der drei Wege, ist ein Teil der alten Eisenbahnlinie der Mine.  Es geht weiter bis zu einer Kreuzung, die links gekennzeichnet ist, die wir aber nicht nehmen. Trotz der Wegweiser müssen wir nun rechts abbiegen und es geht vorbei an einer alten, zerstörten Konstruktion, bevor wir in den Wald eindringen. Wir haben die Brücke seit ca. 10 Minuten hinter uns gelassen und finden nun den zweiten Weg, in dessen Nähe wir auf den Wildbach Ritasso stoßen. Es geht immer den Wegweisern entlang, steil aufwärts auf die gegenüberliegende Seite, wo wir den Weg finden, der nach links zur Mine und parallel zum Wildbach führt. In der Nähe der dritten Brücke, ca. 15 Minuten vom zweiten Weg entfernt, überqueren wir den Wasserlauf und anschließend geht es gerade aus, bis wir zum letzten Mal auf den Bach Ritasso treffen. Immer den Wegweisern folgend, überqueren wir den Fluss und erreichen so die Nähe des Gutshofs  La Pompa, von welchem wir die Provinzstraße nehmen. Hier geht es weiter links zurück zu unserem Startpunkt.

Nach einer ersten Strecke im Wald geht es weiter an der alten Eisenbahnlinie entlang, die für die Materialien der Minen verwandt wurde und auf die wir während unserer Tour treffen,. Gut sichtbar und sehr eindrucksvoll sind drei alten Brücken auf dem Wildbach Ritasso. Die letzte Strecke unserer Tour geht parallel am Fluss entlang und man trifft auf ihn an drei Stellen. Hier werden wir zu einer einfachen Überquerung gezwungen. Sobald wir uns in der Nähe des Guthofs La Pompa befinden, geht es weiter in Richtung Süden und kehren so zu unserem Startpunkt zurück.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.

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