it en Spacer Home Spacer Itinerari Spacer Ring zwischen Stazzema und der Hütte Forte dei Marmi

Ring zwischen Stazzema und der Hütte Forte dei Marmi

>Eine wunderschöne Tour im Herzen der Apuaner Alpen, die die Schönheit der Versilia einschließt, mit dem etwas kargen Charakter dieser Berge, die hier durch den Berg Nona, mit seiner steilen Wand und den Procinto-Berg, der vollkommen vertikal erscheint und der Jahrhunderte lang als Werk des Teufels betrachtet wurde, bestens vertreten werden.

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Lucca, Stazzema
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Localit� toccate: Stazzema
Autore: Alberto Conte/ Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Dislivello in salita (m): 335 m
Dislivello in discesa (m): 335 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:30
Segnavia:  weiß-rote Wegweiser, CAI-Weg Nr. 5, 5bis, 6.
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: die Apuaner Alpen, der Park der Apuaner Alpen, CAI-Wege und Trekkingtouren, Verlag Multigraphic, Florenz, Maßstab 1:25000
Note: Start- und Zielort: kurz vor der Ortschaft Stazzema, auf einer nach links gehenden Kehre finden wir die Wegweiser für die Hütte Forte die Marmi. Es geht dann für zwei Kilometer weiter bis man ein Wohnhaus erreicht, bei welchem der eindeutig ausgeschilderte  Weg abgeht. Stazzema erreicht man über die Straße, die durch den Cipollato-Tunnel Seravezza mit Garfagnana verbindet.
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it


Fremdenverkehrsamt Versilia – Informationsbüro  – V.le Carducci, 10 - 55049 Viareggio (LU)
Tel. 0584 962233 – Fax 0584 47336

viareggio@versilia.turismo.toscana.it
www.versilia.turismo.toscana.it


Descrizione: Eine wunderschöne Tour im Herzen der Apuaner Alpen, die die Schönheit der Versilia einschließt, mit dem etwas kargen Charakter dieser Berge, die hier durch den Berg Nona, mit seiner steilen Wand und den Procinto-Berg, der vollkommen vertikal erscheint und der Jahrhunderte lang als Werk des Teufels betrachtet wurde, bestens vertreten werden.

Wir beginnen mit unserer Tour, indem wir den Wegweisern Nr. 5 und 6 folgen, in Richtung Matanna und der Hütte Fort dei Marmi. Hier führt ein schöner, gepflasterter Weg bis zu einer Kreuzung, wo sich die Wege trennen. Wir nehmen den Weg Nr. 5, nach rechts und dringen in den dichten Wald ein. Dank der Vegetation und den wenigen Abzweigungen ist dieser Weg nicht besonders schwierig; nur zwei Passagen sind mit einem Metallseil ausgestattet, um ihre Begehung zu erleichtern, stellen aber keine besonderen Probleme dar und fordern keine besonderen technischen Kenntnisse. Es geht weiter durch den Wald und kurz darauf können wir die Form des Procinto sehen, der mit seiner eindrucksvollen Steilwand vor uns erscheint. Wir gehen weiter, an einer Hausruine vorbei und erreichen die beiden Wege, die am Berghang entlang laufen. Wir halten uns in beiden Fällen immer rechts und erreichen somit eine alte Steinkonstruktion mit einer kleinen Grotte, vor der eine kostbare Quelle fließt. Hier finden wir eine Vielzahl an Wegweisern und wir entscheiden uns für die Hütte, die man erreicht, indem man immer weiter in die gleiche Richtung geht und bei der darauffolgenden Kreuzung nicht aufwärts in Richtung Matanna aufsteigt (diese Tour können wir, auch wenn sie hier nicht zu unserem Ausflug gehört, empfehlen). Nachdem wir die Hütte erreicht haben, die sich  wirklich in einer schönen Lage befindet und einen herrlichen Blick auf den Procinto-Berg bietet.  können wir dann erneut bis zum kleinen Brunnen zurückkehren und anschließend den Weg Nr. 5 bis,  der zum Casa del Pittore führt, nehmen. Wir spazieren durch den Wald, lassen die beiden Steinhäuser hinter uns und können hier ein sehr interessantes Beispiel der Traditionen sehen, die sich im Laufe der Zeit verändern. Wir stehen vor einem kleinen Eisloch, ein richtiger Kühlschrank aus dem 18. Jhd. Kurz darauf erreichen wir das Casa del Pittore und hier gehen wir  links, mit Hilfe der Metallseile, abwärts. Es handelt sich hier um eine kleine Aufmerksamkeit, die von Personen geboten wird, die diesen Weg warten und nicht um eine besondere Schwierigkeit. Kurz darauf erreichen wir den anderen Hang und auf der rechten Seiten finden wir den Aufstieg, der zur Basis des Bergs Procinto führt.  Wir gehen aber in die entgegen gesetzte Richtung, und unser Abstieg erfolgt parallel zu einem Zaun, den wir anschließend, immer absteigend, hinter uns lassen. Nach dem Casa Giorgini  erreichen wir eine bequeme befahrbare Straße, die wir aber nur überqueren,  um weiter im Schatten,  immer bergabwärts zu gehen. Wir erreichen einen kleinen Wallfahrtsort, der der Mutter Gottes gewidmet ist und rechts beginnen wir mit dem letzten Teil unserer Tour.

Nach ca. 10 Minuten kehren wir zur Kreuzung, auf die wir am Anfang gestoßen sind, als wir anstelle des Wegs Nr. 6 den Weg Nr. 5 wählten, zurück. Bevor wir diese Kreuzung erreichen müssen wir aber kurz nach dem Tabernakel auf eine Abzweigung achten, die rechts abgeht und ein bischen schwer zu erkennen ist.


Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.

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