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Sentieri selvaggi in Val Grande

Eine zweitägige Wandertour durch die Wildnis des Val Grande: totales Eintauchen in die Natur, Lichtjahre von der Zivilisation entfernt.

Immagine dell'itinerario

Località di partenza: Regione Piemonte, Provincia di Verbano-Cusio-Ossola, Cossogno, Frazione Cicogna
Località di arrivo: Regione Piemonte, Provincia Verbano-Cusio-Ossola, Comune Malesco, Frazione Finero
Allegati:� Icona per allegati PDF. Clicca qui per scaricare l'itinerario completo in formato PDF
Localit� toccate: Cicogna, Finero
Autore: Alberto Conte
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Fuori strada
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Escursionisti Esperti
Dislivello in salita (m): 1104
Dislivello in discesa (m): 940
Tempo di percorrenza (hh:mm): 9:00
Punti di appoggio: Bivak des Parks in Pian di Boit (1123 m), immer geöffnet
Periodo consigliato: Mai - Oktobrer
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: Cartine Zanetti 1:50.000 –Blatt 54 – Parco Nazionale Valgrande 
Note: Und so kommen sie hin
Cicogna erreicht man von der Autobahn A 26 Genua-Gravellona, Ausfahrt Verbania; in Fondotoce nimmt man die Straße nach San Bernardino Verbano, weiter geht es dann nach Rovegro – Parco Val Grande.


Uffici informazioni:


Nützliche Telefonnummern
Ente Parco Nazionale Val Grande
Parkverwaltung Val Grande
Villa S. Remigio - 28922 Verbania Pallanza (VB)
Tel. 0323.557960 - Fax 0323.556397
pvgrande@tin.it


Descrizione: Das Val Grande ist das größte, noch gänzlich unberührte Naturgebiet des Alpenbogens. Trotz der Nähe zum Lago Maggiore und zu den dichtbesiedelten, oberitalienischen Städten hat das Gebiet nichts von seiner Unberührtheit verloren und wurde 1992 zum Nationalpark erklärt.
Durch diese Maßnahme konnten sich zahlreiche Tier- und Pflanzenarten erhalten, die dank der Abgeschiedenheit aufgrund der schlechten Erreichbarkeit des Gebietes dort ihren idealen Habitat haben.

Die Durchquerung von Cicogna nach Finero ist eine der schönsten Routen innerhalb des Nationalparks. Bei guter Kondition und entsprechender Ausrüstung lässt sich die Route in zwei Tagen zurücklegen.
Erste Etappe
Nachdem wir das Auto auf dem Parkplatz der Piazza von Cicogna abgestellt haben, geht es abwärts ins Tal und an der ersten Kurve nehmen wir den Weg nach Pogallo. Der Weg wurde von Carlo Sutermeister angelegt, einem Schweizer Ingenieur, der viele Jahre als Holzfäller im Val Grande gearbeitet hatte, und führt durch das Val Pogallo. Die “Strada Sutermeister” beschert uns wunderbare Ausblicke auf den Wildbach, der sich mal mit lauten Wasserschnellen, mal mit ruhigen Wasserbecken darbietet. In den Wasserbecken können Kälteunempfindliche erfrischende Bäder nehmen.
In eineinhalb Stunden Fußmarsch durch schattenspendenden Wald erreichen wir a Pogallo (777 m), eine charakteristische Alm inmitten einer Wiesenmulde. Zwischen Bäumen geht es dort hinunter, wobei wir die ersten Häuser linkerhand passieren und dann die Brücke eines kleinen Wildbachs passieren. Recht eben geht es dann am Pianezzoli-Bach entlang, den wir zweimal überqueren, um dann zu einem Buchenwald zu kommen. Nach einer Weile Auf und Ab erreichen wir Ruinen an der Preda-Alm (1005 m). Dann geht es den Buchenwald hinauf, um schließlich den Pian di Boit zu erreichen, wo man im Bivak des Parks übernachten kann.
Zweite Etappe
Auf einem steilen Weg geht es zur Terza-Alm hinauf (1428 m). dabei steigen wir die linke Kammseite hinauf, gewinnen stetig an Höhe und erreichen die Bocchetta di Terza (1836 m), die ins Valle Finero führt.
Es geht dann wieder steil abwärts und wir erreichen Ruinen an der Val Viccio-Alm (1440 m). Dann begeben wir uns rechterhand in den Wald, queren einen Kanal und laufen weiter auf einer “falschen” Ebene. Kurz danach kreuzen wir einen Weg, der von der Uovo-Alm hinunterführt. Wir laufen auf diesem Weg weiter bis nach Provola. Hier überqueren wir einen Wasserlauf und erreichen Finero (896 m), unseren Zielpunkt.

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