In der wunderbaren Szene des Naturschutzgebietes Monterufoli-Caselli befindet sich diese interessante Tour, die eine wunderschöne Landschaft und Verbindungen mit den Traditionen dieses Gebiets bietet. Villetta di Monterufoli war bis zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts durch die Holzkohlengruben, die in dieser Gegend besonders reich an Mineralien sind, aktiv. Zwischen Wäldern, Weingärten und alten Gutshöfen findet man eine ideale Atmosphäre für schöne Ausflüge.
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Località di partenza:
Regione Toscana, Provincia di Pisa, Monteverdi Marittimo
SELCA, Alta Val di Cecina – Ausflugs- und Touristenführer Maßstab 1:50000
Note:
Start- und Zielort: beim Ferienbauernhof von Villetta di Monterufoli,
14 km in Richtung Süden auf der Staatstraße 18, die Casino di Terra mit
Monteverdi Marittimo verbindet, in der Nähe einer Haltestelle des
Transportgesellschaft CPT.
Wir nehmen aber den Feldweg, der aufsteigt und erreichen, in der Nähe
einer Abzweigung, eine Statue der Mutter Gottes. Es geht noch für 10
Minuten weiter und wir erreichen Villetta di Monterufoli; gegenüber
liegt eine kleine Kirche. Wir gehen einfach zwischen diesen beiden
Gebäuden durch und dringen geradeaus in den Wald ein. Nach einigen
Kurven, die uns Blicke auf die Hügel und die Weingärten der Umgebung
bieten, erreichen wir eine Abzweigung, in die wir in Richtung Podere
Nuovo einbiegen. Podere Nuovo bedeutet eigentlich neuer Gutshof, aber
in Wirklichkeit handelt es sich hier um eine Ruine. Es geht
weiter auf der Straße und nach 10 Minuten, nachdem wir ein kleines
grünes Gatter durchquert haben, nehmen wir die Abzweigung, die links
sehr steil in den Wald abgeht (aber trotzdem sehr gut ausgeschildert
ist). Wir gehen im Marocco-Wald weiter und erreichen kurz darauf den
Gipfel des Hügels. Wir gehen erneut durch ein grünes Gatter und stoßen
auf einen breiten Weg, den wir links nehmen. An der zweiten Abzweigung,
in der Nähe einer weiten Rechtskurve, verlassen wir diese kleine
Strasse und steigen in Richtung einer Kurve ab, die Schilder mit den
Jagdregeln aufweist. Nur einige wenige Schritte und wir durchqueren das
dritte grüne Gatter, nachdem wir auf einen anderen Weg stoßen, der
immer abwärts geht. Wir gehen weiter iin Talrichtung, an einem kleinen
Zementhaus vorbei und spazieren erneut im Wald. Bei der nächsten
Abzweigung biegen wir links ein und verwenden nun, als momentane
Richtungsanzeige, die elektrischen Kabel. Nachdem wir diese hinter uns
gelassen haben, erreichen wir einen flachen Hügel mit einem Mast. Man
muss nicht auf den Gipfel aufsteigen, da wir auf einen Weg stoßen, der
in Richtung Süden verläuft und dank dem wir praktisch um den ganzen
Hügel gehen können und erneut in den Wald eindringen. Am Ende des
Abstiegs erwartet uns ein altes Gebäude, der Gutshof Sorbi. Vor dem
Gebäude breiten sich Olivenhaine aus, die wir in Richtung Süden
durchqueren, bis wir an den Wald grenzen. Hier finden wir einen Weg
inmitten der Vegetation, der uns zu einer Abzweigung führt, die wir
aufsteigen müssen. Wir durchqueren den Wildbach Rivivo, gehen an einem
kleinen Teich und anschließend an einem Gebiet vorbei, das der
Bienenzucht vorbehalten ist und erreichen eine parallele Strecke zum
Wildbach Marocco. Von hier aus sehen wir bereits kurz darauf die
Weingärten und den Ferienbauernhof, der unser Startpunkt war, und
hier stoßen wir auf unseren Weg, den wir am Anfang unserer Tour
genommen hatten.
Diese Route gehört
zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in
Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste
ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um
Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten,
eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles
Gebiet.
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