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Elba, in der Welt des Granits

Wir führen Euch in eines der Gebiete von Elba, das sehr reich an alten Traditionen ist. In einer einfach wunderbaren Szene, die diese Insel bietet, mit Besuchen am Strand und auf den Inseln des Archipels, spazieren wir zwischen den Resten der alten Granitbrüche, die zuerst von den Römern und im späten Mittelalter von den Pisanern verwendet wurden. Wir starten in der Ortschaft San Piero, die nicht durch Zufall zahlreiche Granitdekorationen aufweist und unsere Tour vereint auf perfekte Weise die Kargheit der Berge, die Schönheit des Meers und die ruhmreiche Tradition des Granits. Name der Tour: Die Welt des Granits

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Località di partenza: Regione Toscana, Provincia di Livorno, Portoferraio
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Localit� toccate: Portoferraio, San pietro in Campo
Autore: Alberto Conte/Filippo Brancoli
Tipologia itinerario: a piedi
Fondo stradale: Misto
Difficoltà a piedi:

(come leggere le difficolt�)
Turistica
Dislivello in salita (m): 165 m
Dislivello in discesa (m): 165 m
Tempo di percorrenza (hh:mm): 2:30
Segnavia: weiß rot
Mappa:    [+]  Ingrandisci
Cartografia: Sentieri nell’Elba di sud ovest, (Wege im Südwesten von Elba), ein ausgezeichneter Führer des Hotelverbands  Costa del sole.
oder  Multigraphic, Touristen- und Weginformationen , Elba , 1:25000
Note: Start- und Zielort: die Ortschaft San Piero in Campo. Man erreicht Portoferraio über die Provinzstraßen 24, 25 und 29, bis man ins Zentrum des Ortes gelangt, oder auch von  Marina di Campo aus, über die Provinzstraßen 25 und 29. 
Uffici informazioni: www.toscanacosta.it

Fremdenverkehrsamt Archipel Toskana , Calata Italia 26 - 57037 Portoferraio - Isola d’Elba

Tel. 0565 914671

Fax 0565 914672

www.arcipelago.turismo.toscana.it

info@aptelba.it


Descrizione: Vom Belvedere-Platz, in der Nähe der San Niccolò –Kirche und der Burg im spanischen Stil, in einem Bastion, in welchem das Granitmuseum ins Leben gerufen wird, gehen wir auf der via Vittorio Emanuele II in Richtung des Glockenturms entlang. Hier stoßen wir auf via San Rocco, die uns  bis zum Friedhof führt. Hier geht es nun hoch zu den Grubenstraßen. Wir lassen den Ort hinter uns, es geht weiter aufwärts bis zum Sportplatz und kurz darauf stoßen wir auf eine Abzweigung, an der die Wege 7 und 35 ausgeschildert sind. Wir gehen rechts ab und nachdem wir bei der nächsten Kreuzung links abgebogen sind, geht immer bergaufwärts bis zum Gelände mit den modernen Steinbrüchen, die heute fast alle geschlossen sind. Wir gehen weiter auf unserem Weg, der auf Granit verläuft und den wir dann verlassen, um einen weniger steilen Weg zu nehmen. Es geht nun weiter in Richtung des Damms, den wir überqueren. Als Bezugspunkt nehmen wir nun die Fetovaia-Spitze, die im Meer erscheint. Wir befinden uns im offenen Gelände und vor uns können wir Korsika und südlich die Inseln Montecristo und Pianosa sehen.

Unsere Tour geht weiter bis zur Moncione-Mühle und wir umgehen links eine Kurve, die ein kleines Dekantierbecken begrenzt. Außer dieser Wanne können wir auch das Sammelbecken sehen, das das Wasser zur Mühle leitete. Nach zehn Minuten geht es links ab und wir verlassen unseren Weg, um bergabwärts weiter zu gehen. Hier finden wir die den ersten Steinbruch mit zahlreichen Spuren der Verarbeitung. Die Zeichen auf dem Granit sind die Werke der Kegel, die für das Abtrennen der zu bearbeitenden Blöcke verwendet wird. Hier finden wir auch eine schöne Säule, auf der bereits die Zentrierung sichtbar ist. Normalerweise wurden die einzelnen Eemente nicht fertig bearbeitet, um eventuelle Brüche während des Abtransports ins Tal zu vermeiden. Nun geht es weiter bis zum zweiten Steinbruch, den wir bereits von hier aus sehen können und hier gehen wir nun wörtlich auf dem großen Felsblock, der Spuren der Einschnitte zeigt. Wir steigen weiter abwärts und können den Strand von Cavoli bewundern, bis man einen großen Felsen erreicht, der durch die Erosion auf der ganzen Länge eingegraben erscheint. Es entstand dadurch eine Art von Innengang, der in einen der eindrucksvollsten Ziegenställe der Gegend verwandelt wurde. Wir steigen weiter schräg nach rechts ab und finden den dritten Steinbruch, mit seinen zahlreichen Resten. U.a. befindet sich hier auch das sogenannte ‚Säulenfeld’ mit der großen Vielfalt von Werken, die wirklich auf ausgezeichnete Art realisiert wurden. Wir müssen nun wieder zum vorher gesehenen Ziegenstall zurückkehren und unter diesem steigen wir ab und gehen auf großen Granitfelsen weiter. Wir schneiden den Berghang und gehen weiter in Richtung der Lager, die sich auf den Hügeln befinden, die vor uns liegen. Hier stoßen wir auf den Wildbach, der von Mühle kommt. Wir gehen an diesem Bach weiter bis wir ihn überqueren können und dann geht es auf der östlichen Seite weiter in Richtung San Piero bis zur Gegend der aktiven Steinbrüche.  Heute wird nur noch in zwei Steinbrüchen gearbeitet und anschließend können wir bereits den Sportplatz sehen. Wir halten uns links, gelangen in den Ort San Piero von der Nord-West-Seite aus und kehren so zu unserem Startpunkt zurück. 

Diese Route gehört zu einer Sammlung, die die Zeitschrift La Rivista del Trekking in Zusammenarbeit mit den Tourismusbüros (APT) der Toskanaküste ausgearbeitet und veröffentlicht hat. Es handelt sich um Ausflugsvorschläge als Entdeckungsreise von faszinierenden Orten, eingebettet in ein landschaftlich und kulturell äußerst reizvolles Gebiet.

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