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Lucca ist mit dem Trekkingsport durch eine antike Verbindung vereint: die Stadt in der Toskana war in der Tat eine der bedeutendsten Etappen der Via Francigena, das Ziel aller Pilger, die in der Stadt halt machten, um das ‚Volto Santo’, das legendäre Holzkreuz, das heute in der San Martino-Kathedrale aufbewahrt wird, zu verehren. Seit damals hat sich, dank der eindrucksvollen Stadtmauern, nur sehr wenig in der Struktur der Altstadt verändert. Heute wie damals können nur diejenigen, die die Gassen und die Plätze zu Fuß erkunden, den Zauber erkennen und die Geschichte nachverfolgen.
Eine Stadt, die man in Ruhe erkunden sollten, nur in Begleitung der Geräusche der eigenen Schritte, indem man durch halbverschlossene Tore ‘eindringt’, sich hinter den Zäunen umsieht, die alten Handwerksstätten und Geschäfte betritt. Eine Stadt, deren Rhythmus man aufnehmen muss und der die Sorgfalt und die Geduld gewidmet werden muss, die man normalerweise einer Dame zuteilt, die sich nur stückchenweise entdecken läst und ihre volle Schönheit nur demjenigen zeigt, der sie geduldig und langsam erobern konnte.
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